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Pia-Zitat der Woche

Pia-Zitat der Stunde

"Was immer die Seele verlangt, der Geist wird es erreichen" Khalil Gibran"Wenn die Alten >Technik< lehrten, so taten sie es, um damit eine Weise des Weges zu zeigen. Ihre Technik war einfach, beschloß jedoch die höchste Wahrheit in sich. Die Nachwelt aber beschäftigt sich nur noch mit Technik. Dabei erfand man zwar vieles, so nach dem Rezept >Wenn man dies oder das übt, dann kommt dies und jenes dabei heraus.< Was aber kommt dabei heraus? Nichts als eine Geschicklichkeit. Unter Preisgabe des überlieferten Weges entstand so unter Aufbietung von viel Klugheit der Wettbewerb in Technik bis zur Erschöpfung, und nun kommt man nicht weiter.Das ist immer so, wenn man an Technik und Erfolg denkt und dabei ausschließlich die Klugheit betätigt. Zwar ist die Klugheit eine Funktion des Geistes, wenn sie aber nicht auf dem Weg fußt und allein auf Geschicklichkeit abzielt, dann wird sie zum Ansatz von Falschem und das Errungene zum Übel. Also geh in Dich und übe von nun an im rechten Sinn weiter." K.Graf Dürckheim

"Auf des Funkens Spitzen blitzt der Rhythmus des Augenblicks.Erst aufgeflogen - verglüht er jetzt,das ist die Summe seines Glücks." Rabindranath Tagore

Es gibt einen Grad von Schlaflosigkeit, von Wiederkäuen der Vergangenheit, von historischen Sinnen, bei dem das Lebendige zu Schaden kommt und zuletzt zugrunde geht, sei es nun ein Mensch oder ein Volk oder eine Kultur.Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheit vergessend, niederlassen kann, wer nicht auf einem Punkt wie eine Siegesgöttin ohne Schwindel und Furcht zu stehen vermag, der wird nie wissen, was Glück ist, und noch schlimmer:er wird nie etwas tun, was andere glücklich macht." Nietzsche

Mahesh Motiramanis Website zum Buch:"Seither fließt mir Tinte aus allen zehn Fingern"

www.motiramani.de

Der Sinn jeder "Lehre" ist nur: auf das, was jeder in sich selbst hat, ohne es selber schon zu wissen, hinzudeuten und zu verweisen. Das Übermitteln erfolgt von Herz zu Herz. Zu lehren ist leicht. Zu hören ist leicht.Schwer ist es aber, dessen bewußt zu werden, was man in sich selbst hat, es zu finden und ..... wirklich in Besitz zu nehmen. Dies nennt man Selbstaneignung oder auch ins eigene Wesen blicken. K.Graf Dürkheim

Freude ist wie ein Strom: sie fließt ohne Unterlaß. Das ist nach meinem Glauben die Botschaft,daß wir teilhaben sollen am unaufhörlichen Fluß, der endlosen Bewegtheit, daß wir nicht anhalten sollen, um nachzudenken, zu vergleichen, zu zergliedern, zu besitzen,sondern fließen immerfort, ohne Ende wie MUSIK. Henry Miller

www.pianistika.de - Die Zeitschrift für Pianisten und Klavierpädagogen - Beata Ziegler Gesellschaft e.V.

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